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.NET Authors: Liz McMillan, Elizabeth White, Pat Romanski, Jaynesh Shah, Carmen Gonzalez

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SES: SOLIDES WACHSTUM IN DEN ERSTEN NEUN MONATEN

SES S.A. (Paris:SESG) (LuxX:SESG) legt seine finanziellen Ergebnisse für die ersten neun Monate sowie das am 30. September 2012 endende Quartal vor.

FINANZIELLE HIGHLIGHTS

  • Der seit Jahresbeginn erzielte Umsatz beläuft sich auf 1.359,6 Millionen Euro
    • Steigerung von 6,1% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (+1,6% bei unveränderten Wechselkursen).
  • Das seit Jahresbeginn verzeichnete EBITDA beläuft sich auf 1.012,0 Millionen Euro
    • Steigerung von 6,4% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum (+1,8% bei unveränderten Wechselkursen)
    • Die EBITDA-Marge beträgt 74,4% (2011: 74,2%)
  • Der seit Jahresbeginn erzielte Konzerngewinn beläuft sich auf 456,4 Millionen Euro (2011: 446,7 Millionen Euro)
    • und verzeichnet damit eine Steigerung von 2,2% gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum
  • Zum Ende des Berichtszeitraums beträgt das Verhältnis Nettoverschuldung / EBITDA das 3,02-fache (2011: 3,13-fache)
  • Der Auftragsbestand verzeichnet ein historisches Rekordhoch von 7,2 Milliarden Euro
    • Damit kann die Gruppe gegenüber dem Stand vom 30. Juni 2012 (6,8 Milliarden Euro) eine weitere Steigerung erzielen
    • Seit Jahresbeginn konnten Vertragsverlängerungen und Neuverträge in Höhe von 1,3 Milliarden EUR abgeschlossen werden
    • Canal+ verlängerte langfristig 24 Transponder
    • BBC verlängerte einen Vertrag über die Nutzung von sechs Transpondern
  • Die Satelliten SES-4 und SES-5 wurden erfolgreich ins All gestartet und in Betrieb genommen
  • Der Satellit ASTRA 2F wurde erfolgreich ins All gebracht. Er wird im Verlauf des Monats den kommerziellen Betrieb aufnehmen.

Romain Bausch, President und CEO von SES, kommentiert wie folgt:

"Die finanziellen Ergebnisse der ersten neun Monate des Jahres 2012 fallen erwartungsgemäß aus. Ungeachtet der Auswirkungen der Ende April erfolgten Abschaltung des analogen Fernsehens in Deutschland erzielten wir, unterstützt durch eine kräftige zugrunde liegende Wachstumsdynamik, bei unveränderten Wechselkursen eine Umsatzsteigerung in Höhe von 1.6%. Lässt man die die Auswirkungen der Abschaltung des analogen Fernsehens in Deutschland unberücksichtigt, verzeichnen wir eine Umsatzsteigerung von 7,5%. Im Berichtszeitraum hat SES erfolgreich drei Satelliten ins All gestartet (SES-4, SES-5, ASTRA 2F), von denen bereits zwei den kommerziellen Betrieb aufgenommen haben. Im Zug der Unterzeichnung von Neugeschäften und Vertragsverlängerungen konnten wir unseren Auftragsbestand auf ein historisches Rekordhoch von 7,2 Milliarden Euro steigern. Diese Entwicklung ist ein Beweis für das Vertrauen unserer Kunden. Umsatzerlös und EBITDA für das gesamte Geschäftsjahr dürften in dem von uns vorgezeichneten Bereich liegen. Im Übrigen bekräftigt SES die Vorgaben für die durchschnittliche jährliche Umsatz- und EBITDA-Steigerung im Zeitraum 2012-2014 (bei unveränderten Wechselkursen) von etwa 4,5%. Erneut beweist SES damit die Widerstandsfähigkeit des Satellitensektors in einer Phase des konjunkturellen Abschwungs.”

Überblick über die finanziellen Ergebnisse der ersten drei Quartale 2012

Seit Jahresbeginn erhöhte sich der ausgewiesene Umsatz („reported“) um 6,1% auf 1.359,6 Millionen Euro. Bei unveränderten Wechselkursen erhöhte sich der Umsatz um 1,6% und dies trotz der nennenswerten Auswirkungen der Ende April erfolgten Abschaltung des analogen Fernsehens in Deutschland. Der Umsatzverlust, der so seit Jahresbeginn im Zuge dieser Abschaltung in fünf Monaten zu verzeichnen war, konnte durch die Umsatzbeiträge des Satelliten Quetzsat-1, der insgesamt 9 ganze Umsatzmonate beisteuerte, durch den Verkauf anderer Kapazitäten, durch die über die Ka-Band-Nutzlast des SES-3 bereitgestellten Dienste sowie schließlich auch durch die Ausweitung des Geschäftsbereiches Europäische Dienstleistungen (in erster Linie HD+) mehr als ausgeglichen werden. Lässt man die nachteiligen Auswirkungen der Abschaltung des analogen Fernsehens in Deutschland unberücksichtigt, stieg der Umsatz bei unveränderten Wechselkursen um insgesamt 7,5%.

Die ausgewiesenen betrieblichen Aufwendungen („reported“) erhöhten sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum aufgrund des stärkeren US-Dollars um 17,5 Millionen Euro (+ 5,3%) auf nunmehr 347,6 Millionen Euro. Bei unveränderten Wechselkursen lag der Anstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei 3,2 Millionen (+ 0,9%). Die Umsatzkosten erhöhten sich im Zusammenhang mit der robusten Geschäftsentwicklung des Geschäftsbereiches Dienstleistungen. Diese Ausweitung konnte allerdings deutlich durch die zugrunde liegenden Einsparungen wett gemacht werden, die im Rahmen der Optimierung des Kostenmanagements im Infrastrukturgeschäft erzielt wurden. Hinzu kommt der einmalige positive Vergleichseffekt aufgrund der in 2011 verzeichneten außerordentlichen Ausgaben.

Das ausgewiesene EBITDA („reported“) erhöhte sich um 6,4% auf 1.012,0 Millionen. Bei unveränderten Wechselkursen belief sich diese Umsatzsteigerung auf 1,8%. Hierin spiegeln sich das kräftige Infrastrukturgeschäft und dessen entsprechende Hebelwirkung sowie schließlich zum einen die Kostendämpfungsmaßnahmen in diesem Sektor und zum anderen die Absorption der ungünstigen Auswirkungen der Abschaltung des analogen Fernsehens in Deutschland wider. Die EBITDA-Gesamtmarge belief sich für den neunmonatigen Berichtszeitraum auf 74,4% und lag damit leicht über dem im Vorjahreszeitraum ausgewiesenen Niveau (74,2%). Die Margenaufteilung zeigt für den Geschäftsbereich Infrastruktur eine robuste Marge in Höhe von 83.8% (2011: 82,9%), während der Geschäftsbereich Services eine Marge von 14,2% erzielte (2011: 14,9%). Lässt man die nachteiligen Auswirkungen der Abschaltung des analogen Fernsehens in Deutschland unberücksichtigt, beträgt die Steigerung des EBITDA bei unveränderten Wechselkursen 10,0%.

Die Zuführungen zu den Abschreibungen und Wertberichtigungen erhöhten sich um 13,1% auf 386,3 Millionen Euro und bei unveränderten Wechselkursen um + 7,4%. Grund für diesen Anstieg war im Wesentlichen die Aufstockung der Satellitenflotte sowie eine außerplanmäßige Abschreibung auf Vermögensgegenstände (impairment charge) im 1. Quartal in Höhe von 3 Millionen EUR.

Der Betriebsgewinn verbesserte sich um 2,6% auf 625,7 Millionen Euro, ging allerdings bei unveränderten Wechselkursen um 1,4% zurück. Diese Entwicklung ist eine Folge des im Zuge des Ausbaus der Satellitenflotte zunehmenden Abschreibungsaufwands.

Der Nettofinanzierungsaufwand erhöhte sich seit Jahresbeginn gegenüber dem Vorjahresstand um 18,4 Millionen Euro und zwar aufgrund der niedrigeren Wechselkursgewinne sowie geringerer Thesaurierungserträge. Der niedrigere Zinsaufwand und das Ausbleiben negativer Auswirkungen der im vergleichbaren Vorjahreszeitraum aufgegebenen Geschäftsbereiche (discontinued operations) bewirkten einen Anstieg des Nettoergebnisses (Konzernanteil) um 2,2% auf 456,4 Millionen Euro.

Die Nettoverschuldung/EBITDA liegt beim 3,02-fachen gegenüber dem 3,13-fachen am 30. September 2011.

Finanzergebnisse – 3. Quartal 2012

Die für das 3. Quartal veröffentlichten Umsatzerlöse verbesserten sich um 8,7% auf 467,7 Millionen Euro und profitierten ebenfalls von dem stärkeren US-Dollar. Bei unveränderten Wechselkursen erhöhten sich die Umsatzerlöse im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal um 1,8%. In dieser Entwicklung spiegelt sich die günstige Entwicklung der Geschäftsbereiche Infrastruktur und Dienstleistungen wider, die die spürbare Auswirkung der Abschaltung des analogen Fernsehens in Deutschland mehr als wett machen konnten. Zu dem Umsatzbeitrag des Satelliten QuetzSat-1 über den gesamten Berichtszeitraum hinweg kam der durch die Vermarktung der Ka-band Nutzlast des Satelliten SES-3 realisierten Umsatzes hinzu. Darüber hinaus steuerte der Geschäftsbereich Europäische Dienstleistungen einen höheren Umsatzbeitrag bei, der im Wesentlichen durch das kräftige Wachstum von HD+ in Deutschland Dynamik erhielt. Lässt man die nachteiligen Auswirkungen der Abschaltung des analogen Fernsehens in Deutschland unberücksichtigt, stieg der zugrundeliegende Umsatz bei unveränderten Wechselkursen um insgesamt 10,9%. Das veröffentlichte („reported“) EBITDA erhöhte sich um 8,4% auf insgesamt 346,9 Millionen Euro (bei unveränderten Wechselkursen: + 1,1%). Die EBITDA-Gesamtmarge für das 3. Quartal betrug 74,2% und schreibt damit ihre robuste Entwicklung weiter fort.

Der Anstieg der Zuweisungen zu den Abschreibungen und der Steueraufwendungen im Quartal absorbierte weitgehend die günstige Entwicklung des EBITDA. Unter dem Strich ergab sich folglich im 3. Quartal ein moderater Anstieg des Konzerngewinns auf insgesamt 157,7 Millionen Euro.

Geschäftsüberblick

In den ersten neun Monaten des Jahres 2012 wurden drei Satelliten erfolgreich ins All gebracht. Zwei dieser Satelliten, SES-4 und SES-5, stehen bereits im kommerziellen Betrieb.

Der 52. Satellit von SES, ASTRA 2F, wurde an Bord einer Ariane 5-Rakete erfolgreich am 29. September ins All gestartet und durchläuft derzeit die In-Orbit-Testphase. Die Ku- und Ka-Band-Nutzlasten dieses Satelliten unterstützen die Bereitstellung hochleistungsfähiger Direct-to-Home Dienste (DTH) sowie von Breitbanddienstleistungen der nächsten Generation. Der Satellit ist der erste in einem Investitionsprogramm von drei Satelliten (ASTRA 2E, 2F und 2G), das für GB und Irland Ersatz- und Wachstumskapazität auf der Orbitalposition 28.2/28.5 Grad Ost bereit stellt. Die auf dieser Position stationierten Satelliten werden ab Oktober 2013 zusätzliche Frequenzen nutzen, für die SES von Media Broadcast die Nutzungsrechte erhalten hat. Der neue Satellit ASTRA 2F bietet sowohl für DTH in GB/ Irland, als auch für paneuropäische Dienste sowie schließlich für das subsaharische Afrika Ku-Band-Kapazität. Dank der Ka-Band-Nutzlast des Satelliten wird SES Broadband Services Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 20 Mbps unterstützen können. Der Satellit dürfte im weiteren Verlauf dieses Monats seinen kommerziellen Betrieb aufnehmen. Im Oktober 2012 (d.h. nach dem Bilanzstichtag des Berichtszeitraums) leitete Eutelsat ein Schiedsverfahren gegen SES ein, bei der sich der Betreiber darauf beruft, dass SES bei Nutzung dieser zusätzlichen von Media Broadcast gewährten Bandfrequenzen ein im Jahre 1999 zwischen Eutelsat und SES unterzeichnetes "Intersystem Coordination Agreement" verletzen würde. SES widerspricht der Position von Eutelsat entschieden und wird ihre Rechte zur Nutzung dieser Frequenzen ab dem 4. Oktober 2013 mit aller Entschlossenheit verteidigen.

Die Transpondernutzungsrate der Gruppe belief sich Ende September auf 72,6%. Dies entspricht insgesamt 1.045 der 1.440 kommerziell verfügbaren Transponder. Die Verringerung der Nutzungsrate gegenüber den im vergleichbaren Vorjahreszeitraum ausgewiesenen 81,0% bzw. 77,0% im 2. Quartal 2012 ist im Wesentlichen mehreren Faktoren zuzuschreiben, darunter insbesondere der Inbetriebnahme neuer Kapazität, darunter der des Satelliten QuetzSat-1, der Nutzlast YahLive auf dem Satelliten YahSat-1A sowie der Kapazitäten auf den Satelliten SES-4, SES-5 und NSS-7. Desgleichen ist dies eine Folge der negativen Auswirkungen der Abschaltung des analogen Fernsehens in Deutschland sowie dem Auslaufen von Verträgen mit Kabelnetzbetreibern auf der Position 23.5 Grad Ost.

Europa

Im Europa-Geschäft gingen die Umsatzerlöse bei unveränderten Wechselkursen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 3,3% zurück. Die verfügbare Satellitenkapazität erhöhte sich im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 44 Transponder, wobei die neue Kapazität auf dem nordischen Zonenbeam des SES-5 durch zwei neu positionierte Satelliten (ASTRA 1F und ASTRA 1N) ergänzt wurde. Die Nutzungskapazität der Satelliten verringerte sich unter dem Strich als Folge der Abschaltung der analogen Satellitenausstrahlung in Deutschland (32) sowie der Beendigung der Verträge mit Kabelnetzbetreibern auf der Orbitalposition 23.5°Ost (15 Transponder) um insgesamt 12 Transponder. Diese Verringerung konnte allerdings durch den Abschluss neuer Transponder-Nutzungsverträge für DTH-Dienste und andere Anwendungen nahezu ausgeglichen werden. Eine langfristige Vertragsverlängerung sicherte längere Laufzeiten für alle 24 Transponder welche Canal plus auf der Orbitalposition 19,2 Grad Ost nutzt. SES verlängerte darüber hinaus einen Vertrag über die Nutzung mehrerer Transponder mit der BBC. Die Anstalt sicherte sich auf diese Weise langfristig die Kapazität von insgesamt sechs Transpondern, die für Dienstleistungen sowohl in Standard- als auch HD-Auflösung verwendet werden können. Diese Transponderkapazität wird von den auf der Orbitalposition 28.2 Grad Ost positionierten SES-Satelliten zur Verfügung gestellt. Die Gesamtnutzungsrate in der Region belief sich Ende September auf 78,3%. Die Preise für die Transponder blieben stabil.

Auf dem deutschen Markt verzeichnete HD+, die Plattform für den Empfang der werbefinanzierten Sender in Hochauflösung (HD) eine unverändert kräftige Entwicklung. Ende September 2012 wurden insgesamt 2.800.631 HD+ - Haushalte bedient, davon insgesamt 761.456 zahlende HD+-Kunden. Der Saldo entfällt auf HD+-Nutzer, die sich noch in der anfänglichen einjährigen Gratisphase befinden. Das Unternehmen erwartet, dass Ende 2012 die Anzahl der Haushalte, die die jährliche Gebühr zahlen, die Millionengrenze überschreitet.

Nordamerika

Die in Nordamerika erzielten Umsatzerlöse erhöhten sich gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum bei unveränderten Wechselkursen um 4,7%. Der Anstieg gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum ist den über die Ka-Band-Nutzlast des SES-3 bereitgestellten Dienstleistungen sowie Verträgen mit Regierungsstellen auf Drittkapazitäten zuzuschreiben. Die verfügbare Satellitenkapazität verringerte sich aufgrund von Verschiebungen von Satelliten und Nutzlastanpassungen um 27 Transponder. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum verringerte sich die genutzte Kapazität um zehn Transponder, wobei dank des Neugeschäfts die Kapazitätsreduzierung auf den Satelliten AMC-15 und AMC-16 teilweise wieder wett gemacht werden konnte. Die Nutzungsrate betrug folglich 76,5%. Wie in Europa blieben die Preise für Transponder auch in Nordamerika stabil.

International

Der im internationalen Geschäft erwirtschaftete Umsatzerlös erhöhte sich bei unveränderten Wechselkursen gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um insgesamt 9,4%. Ende September standen im Vergleich zum letzten Jahr zusätzliche 173 Transponder zur Verfügung. Diese Erhöhung ist die Folge neuer Kapazität auf den Satelliten QuetzSat-1, SES-4 und SES-5, der Verschiebung des NSS-7 auf die Orbitalposition 340 Grad Ost, die Aktivierung der Nutzlast YahLive auf dem Satelliten YahSat 1A, die Verschiebung des AMC-3 auf die Orbitalposition 67 Grad West sowie schließlich einiger anderer Verschiebungen innerhalb der Flotte. Die genutzte Satellitenkapazität erhöhte sich gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 55 Transponder (Globale Nutzungsrate 67,6%). Der durchschnittliche Umsatz pro Transponder blieb stabil.

Funktionsfähigkeit der Satelliten

SES betreibt einige Satelliten, bei denen das Risiko für Schaltkreisprobleme bei Sonnenkollektoren besteht. Im am 30ten September bendenten Quartal waren keine Ereignisse zu verzeichnen, die die Verfügbarkeit kommerziell nutzbarer Kapazität auf diesen Satelliten beeinträchtigt hätten.

Aussichten und Finanzprognosen

Wir rechnen weiterhin mit einem fortgesetzten Wachstum, insbesondere auf den westeuropäischen TV-Märkten sowie bei einer Reihe von Anwendungen in den Schwellenmärkten, die im Fokus der von SES betriebenen Kapazitätsausweitung stehen. SES ist gut aufgestellt, um der Nachfrage in diesen Regionen entsprechend nachkommen zu können.

Die seit Jahresbeginn von SES verzeichnete Steigerung der Umsatzerlöse sowie das EBITDA-Wachstum in Höhe von 1,6% bzw. 1,8% (bei unveränderten Wechselkursen) entsprechen den Erwartungen der Gruppe. Wir rechnen damit, dass Umsatzerlös und EBITDA für das gesamte Geschäftsjahr 2012 in dem von uns vorgezeichneten Bereich liegen werden. Desgleichen bekräftigt SES die Vorgaben für die Umsatz- und EBITDA-Steigerung im Zeitraum 2012-2014 (bei unveränderten Wechselkursen) von etwa 4,5%.

SES wird die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2012 am Freitag, den 22. Februar 2013, ankündigen.

 

Condensed consolidated income statement

 

 

In euro millions

   

Q3
2012,

   

Q3
2011,

      2012,

YTD Q3

    2011,

YTD Q3

 
Average US dollar exchange rate 1.2495 1.4388 1.2890 1.4167
 
Revenue 467.7 430.1 1,359.6 1,281.5
Operating expenses (120.8 )    

(110.2

)

(347.6 )     (330.1 )
EBITDA 346.9 319.9 1,012.0 951.4
 
Depreciation and amortisation expense (132.7 )     (112.0 ) (386.3 )     (341.5 )
Operating profit 214.2 207.9 625.7 609.9
 
Net financing charges (43.4 )     (44.2 ) (123.4 )     (105.0 )
Profit before tax 170.8 163.7 502.3 504.9
 
Income tax expense (10.7 )     (4.4 ) (38.6 )     (41.3 )
Profit after tax 160.1 159.3 463.7 463.6
 
Discontinued operations -- -- -- (7.3 )
Share of associate’s results (2.3 ) (4.3 ) (7.4 ) (7.9 )
Non-controlling interests (0.1 )     (0.4 ) 0.1       (1.7 )
Profit attributable to equity holders of the parent 157.7       154.6   456.4       446.7  
 

Quarterly development of operating results

In euro millions       Q3

2011

      Q4

2011

      Q1

2012

      Q2

2012

      Q3

2012

 
Average U.S. dollar exchange rate 1.4388 1.3641 1.3185 1.2991 1.2495
 
Revenue 430.1 451.6 450.2 441.7 467.7
Operating expenses     (110.2 )       (128.4 )       (112.9 )       (113.9 )       (120.8 )
EBITDA 319.9 323.2 337.3 327.8 346.9
 
Depreciation expense (103.4 ) (116.1 ) (118.1 ) (118.3 ) (124.2 )
Amortisation expense     (8.6 )       (8.8 )       (8.7 )       (8.5 )       (8.5 )
Operating profit     207.9         198.3         210.5         201.0         214.2  
 

Transponder utilisation by Regional Coverage

In 36 MHz-equivalent       Q3

2011

      Q4

2011

      Q1

2012

      Q2

2012

      Q3

2012

 
Europe Utilised 282 300 298 271 270
Europe Available 301 333 333 333 345
Europe % 93.7% 90.1% 89.5% 81.4% 78.3%
 
North America Utilised 307 302 296 301 297
North America Available 415 392 390 388 388
North America % 74.0% 77.0% 75.9% 77.6% 76.5%
 
International Utilised 423 466 464 470 478
International Available 534 590 614 633 707
International % 79.2% 79.0% 75.6% 74.2% 67.6%
 
Group Utilised 1,012 1,068 1,058 1,042 1,045
Group Available 1,250 1,315 1,337 1,354 1,440
Group % 81.0% 81.2% 79.1% 77.0% 72.6%
 

Revenue by Regional Coverage

As reported

(In euro millions)

    Q3 2012     Q3 2011    

Change
(%)

     

YTD Q3
2012

   

YTD Q3
2011

   

Change
(%)

 
Europa 220.5 242.7 -9.1% 687.9 710.0 -3.1%
North America 123.9 91.0 +36.2% 316.2 274.7 +15.1%
International 123.3     96.4     +27,9% 355.5     296.8     +19.8%
Group 467.7     430.1     +8.7% 1,359.6     1,281.5     +6.1%
 
At constant FX

(In euro millions)

Q3 2012 Q3 2011

Change
(%)

YTD Q3
2012

YTD Q3
2011

Change
(%)

 
Europa 220.5 244.1 -9.7% 687.9 711.7 -3.3%
North America 123.9 104.8 +18.2% 316.2 302.0 +4.7%
International 123.3     110.5     +11.6% 355.5     325.1     +9.4%
Group 467.7     459.4     +1.8% 1,359.6     1,338.8     +1.6%
 

Analysis by Business Segment

In euro millions      

Infra-
structure

      Services      

Elimination /
Unallocated1

      Total
YTD Q3 2012
Revenue 1,190.5 280.9 (111.8) 1,359.6
EBITDA 997.2 39.9 (25.1) 1,012.0
EBITDA margin 83.8% 14.2% -- 74.4%
 
YTD Q3 2011
Revenue 1,133.3 254.5 (106.3) 1,281.5
EBITDA 939.7 37.9 (26.2) 951.4
EBITDA margin 82.9% 14.9% -- 74.2%

1 Unallocated Corporate charges

 

ANMERKUNG: Nur die englische Version dieser Pressemitteilung ist verbindlich.

Additional information is available on our website www.ses.com

TELECONFERENCES

A call for investors and analysts will be hosted at 14.00 CET today, 9 November 2012. Participants are invited to call the following numbers five minutes prior to this time.

Belgium             +32 (0)2 620 0137
France +33 (0)1 70 48 01 63
Germany +49 (0)69 2999 3285
Luxembourg +352 2088 1429
UK +44 (0)20 3450 9571
USA +1 646 254 3373
 
Confirmation Code: 4706412
 

Eine Präsentation, auf die in beiden Konferenzen Bezug genommen werden wird, kann im Abschnitt „Investor Relations“ unter heruntergeladen werden.

A replay will be available for one week on our website: www.ses.com

Disclaimer / “Safe Harbor” Statement

This presentation does not, in any jurisdiction, and in particular not in the U.S., constitute or form part of, and should not be construed as, any offer for sale of, or solicitation of any offer to buy, or any investment advice in connection with, any securities of SES nor should it or any part of it form the basis of, or be relied on in connection with, any contract or commitment whatsoever.

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This presentation includes “forward-looking statements”. All statements other than statements of historical fact included in this presentation, including, without limitation, those regarding SES’ financial position, business strategy, plans and objectives of management for future operations (including development plans and objectives relating to SES products and services) are forward-looking statements. Such forward-looking statements involve known and unknown risks, uncertainties and other important factors that could cause the actual results, performance or achievements of SES to be materially different from future results, performance or achievements expressed or implied by such forward-looking statements. Such forward-looking statements are based on numerous assumptions regarding SES and its subsidiaries and affiliates, present and future business strategies and the environment in which SES will operate in the future and such assumptions may or may not prove to be correct. These forward-looking statements speak only as at the date of this presentation. Forward-looking statements contained in this presentation regarding past trends or activities should not be taken as a representation that such trends or activities will continue in the future. SES and its directors, officers and advisors do not undertake any obligation to update or revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, future events or otherwise.

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Container frameworks, such as Docker, provide a variety of benefits, including density of deployment across infrastructure, convenience for application developers to push updates with low operational hand-holding, and a fairly well-defined deployment workflow that can be orchestrated. Container frameworks also enable a DevOps approach to application development by cleanly separating concerns between operations and development teams. But running multi-container, multi-server apps with containers is very hard. You have to learn five new and different technologies and best practices (libswarm, sy...
SYS-CON Events announced today that DragonGlass, an enterprise search platform, will exhibit at SYS-CON's 16th International Cloud Expo®, which will take place on June 9-11, 2015, at the Javits Center in New York City, NY. After eleven years of designing and building custom applications, OpenCrowd has launched DragonGlass, a cloud-based platform that enables the development of search-based applications. These are a new breed of applications that utilize a search index as their backbone for data retrieval. They can easily adapt to new data sets and provide access to both structured and unstruc...
An entirely new security model is needed for the Internet of Things, or is it? Can we save some old and tested controls for this new and different environment? In his session at @ThingsExpo, New York's at the Javits Center, Davi Ottenheimer, EMC Senior Director of Trust, reviewed hands-on lessons with IoT devices and reveal a new risk balance you might not expect. Davi Ottenheimer, EMC Senior Director of Trust, has more than nineteen years' experience managing global security operations and assessments, including a decade of leading incident response and digital forensics. He is co-author of t...
The Internet of Things is a misnomer. That implies that everything is on the Internet, and that simply should not be - especially for things that are blurring the line between medical devices that stimulate like a pacemaker and quantified self-sensors like a pedometer or pulse tracker. The mesh of things that we manage must be segmented into zones of trust for sensing data, transmitting data, receiving command and control administrative changes, and peer-to-peer mesh messaging. In his session at @ThingsExpo, Ryan Bagnulo, Solution Architect / Software Engineer at SOA Software, focused on desi...
SYS-CON Events announced today that MetraTech, now part of Ericsson, has been named “Silver Sponsor” of SYS-CON's 16th International Cloud Expo®, which will take place on June 9–11, 2015, at the Javits Center in New York, NY. Ericsson is the driving force behind the Networked Society- a world leader in communications infrastructure, software and services. Some 40% of the world’s mobile traffic runs through networks Ericsson has supplied, serving more than 2.5 billion subscribers.
While great strides have been made relative to the video aspects of remote collaboration, audio technology has basically stagnated. Typically all audio is mixed to a single monaural stream and emanates from a single point, such as a speakerphone or a speaker associated with a video monitor. This leads to confusion and lack of understanding among participants especially regarding who is actually speaking. Spatial teleconferencing introduces the concept of acoustic spatial separation between conference participants in three dimensional space. This has been shown to significantly improve comprehe...
Buzzword alert: Microservices and IoT at a DevOps conference? What could possibly go wrong? In this Power Panel at DevOps Summit, moderated by Jason Bloomberg, the leading expert on architecting agility for the enterprise and president of Intellyx, panelists will peel away the buzz and discuss the important architectural principles behind implementing IoT solutions for the enterprise. As remote IoT devices and sensors become increasingly intelligent, they become part of our distributed cloud environment, and we must architect and code accordingly. At the very least, you'll have no problem fil...
The Domain Name Service (DNS) is one of the most important components in networking infrastructure, enabling users and services to access applications by translating URLs (names) into IP addresses (numbers). Because every icon and URL and all embedded content on a website requires a DNS lookup loading complex sites necessitates hundreds of DNS queries. In addition, as more internet-enabled ‘Things' get connected, people will rely on DNS to name and find their fridges, toasters and toilets. According to a recent IDG Research Services Survey this rate of traffic will only grow. What's driving t...
Today’s enterprise is being driven by disruptive competitive and human capital requirements to provide enterprise application access through not only desktops, but also mobile devices. To retrofit existing programs across all these devices using traditional programming methods is very costly and time consuming – often prohibitively so. In his session at @ThingsExpo, Jesse Shiah, CEO, President, and Co-Founder of AgilePoint Inc., discussed how you can create applications that run on all mobile devices as well as laptops and desktops using a visual drag-and-drop application – and eForms-buildi...
The Internet of Things promises to transform businesses (and lives), but navigating the business and technical path to success can be difficult to understand. In his session at @ThingsExpo, Sean Lorenz, Technical Product Manager for Xively at LogMeIn, demonstrated how to approach creating broadly successful connected customer solutions using real world business transformation studies including New England BioLabs and more.
The recent trends like cloud computing, social, mobile and Internet of Things are forcing enterprises to modernize in order to compete in the competitive globalized markets. However, enterprises are approaching newer technologies with a more silo-ed way, gaining only sub optimal benefits. The Modern Enterprise model is presented as a newer way to think of enterprise IT, which takes a more holistic approach to embracing modern technologies.
Every day we read jaw-dropping stats on the explosion of data. We allocate significant resources to harness and better understand it. We build businesses around it. But we’ve only just begun. For big payoffs in Big Data, CIOs are turning to cognitive computing. Cognitive computing’s ability to securely extract insights, understand natural language, and get smarter each time it’s used is the next, logical step for Big Data.